Aktuelles aus unserer Kirchengemeinde

Familientag zum Thema „Hier ist Musik drin“                    

Am vergangenen Sonntag, 08.11.2017 trafen sich 15 junge Familien in der Landesmusikakademie in Ochsenhausen. Sie alle haben sich auf den diesjährigen Familientag der Seelsorgeeinheit St. Benedikt zum Thema „Hier ist Musik drin“ der von Mitgliedern des Pastoralausschusses organisiert wurde angemeldet. Bevor es jedoch mit dem eigentlichen Thema losging, begrüßte Robert Gerner die Familien mit einem Morgengebet zum Thema in dir ist Musik drin, Gottes Liebe ist der Grundton deines Lebens. Dann übernahm Prof. Klaus Weigele und sein Dozenten Team den Tag.

Es gab drei Gruppen, die zwei bis fünfjährigen, die Schüler und die Elterngruppe. Die jeweiligen Gruppen übten eine Stunde lang Lieder und Tänze ein. Vor dem Mittagessen gab es dann noch eine große Hausrallye. Da viele noch nie im Ehm. Benediktiner Kloster waren, war dies für viele ein spannendes Erlebnis. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im wunderschönen Refektorium gab es die Preisverleihung und ein gemeinsames Singen. In Kleingruppen ging es dann weiter, bevor es nach der Kaffeepause die Aufführungen gab.

Es war einfach schön zusehen, wie die Kleinen und auch die Schulkinder riesigen Spaß am Singen und Musizieren hatten. Auch die Eltern hatten richtig Spaß, schon bei den kleinen Singstunden ging es dort heiter zu.

Ein gemeinsames Abschlusslied Lied beendete den musikalischen Familientag der Seelsorgeeinheit in der Landesmusikakademie. Besonderen Dank gilt den Dozenten Barbara Comes, Cornelia Welzel und Klaus Brecht die allen zeigten, dass in jedem Musik drin ist!

                        

 


 

 

Eine abenteuerliche Reise zur geheimnisvollen Insel! Mini-Hütte 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

67 Ministranten unserer Seelsorgeeinheit (50 Ochsenhauser, 4 Mittelbucher, 10 Bellamonter und 3 Steinhauser) ein Mesner, ein Pfarrer und ein Gemeindereferent begaben sich nach dem Reisesegen, am Mittwoch, den 29.August ins Kleinwalsertal.

Nach einer abenteuerlichen Anreise im Bus wurden die Kinder mit einem leckeren Hüttentee empfangen und auf ihre Zimmer, die nach Inselnamen benannt wurden, verteilt. Der Mittag wurde mit Fussball-Spielen und der großen „Insel-Erkundung“ verbracht. Bevor der Tag mit dem Bericht des täglichen „Insel-TV“ und dem Abendgebet abgerundet wurden, feierten die Minis , geleitet von Pfarrer John und Gemeindereferent Robert Gerner, einen ein sehr schönen Berggottesdienst.

Am Donnerstag wurden die Minis mit sanfter Musik aufgeweckt, die Betreuer dagegen wurden von Greggi und Lazzi mit lauter Rock ´n Roll Musik aufgeweckt, sodass man beim Aufstehen nicht einmal mehr ansatzweise müde war. Nach dem Frühstücks-Buffet begannen die Minis den Tag mit einem ausführlichen Morgengebet.

Am ersten Tag des täglichen Gebetes ging es um den Rumpf eines Bootes. In einem kleinen Anspiel von Marissa und Carolin kam sehr deutlich heraus, dass dieser für Zusammenhalt, Stärke und Sicherheit steht und dass Jesus immer mit dabei ist im Boot des Lebens. Danach durften die Minis ihren eigenen Rumpf sägen und schleifen.

Im Anschluss gab es Kino und Gespräch. Hier schauten sich die Minis den Film „When the Game Stands Tall“ an. Hier ging es um eine Highschool-Footballmannschaft. In diesem spannenden Film kam schlussendlich heraus: Es geht nicht nur ums Gewinnen. Es geht um Mut, Respekt, Liebe und Gott. In den anschließenden Gruppengesprächen konnten die Kinder ihre Gedanken austauschen und schwierige Situationen des Filmes wiedergeben.

 

Am Nachmittag konnten sich die Kinder Ketten, Röcke, Trommeln sowie Fußabdrücke aus Kork mit Segensgebeten erstellen, ebenso gab es die Möglichkeit eine Flaschenpost mit einem Gebet zu gestalten. Trotz des schlechten Wetters wagten sich einige auf eine kleine Bergtour. Mit einem Spieleabend wurde der Abend optimal ausgenutzt und das Abendgebet beendete den Tag.

Beim Morgengebet am Freitag ging es um den Masten des Bootes, dieser wurde ebenfalls gebastelt und ans eigene Boot angebracht. Da das Wetter auch an diesem Tag schlecht war, ging es mit einem Vesper und genug Trinken ins Hallenbad. Als die Kinder zurückkamen, gab es Abendessen und Kino. Elli und Till fassten, wie jeden Abend, in „Insel TV“, mit ihrem amüsanten Tagesrückblick, auf den sich jeder schon immer freute, den Tag nochmals zusammen. Die Kinder gingen nach dem Abendgebet ins Bett und die Leiter trafen sich zur täglichen Leiterrunde.Am Samstag, wurden die Kinder erneut mit einem Frühstück und einem Morgengebet in den Tag geführt. An diesem Tag wurde den Kindern ein weiterer Teil des Bootes vorgeführt, das Segel. Die Kinder erarbeiteten sich dessen Bedeutung selber: der Mast und das Segel stehen für die richtige Richtungsweisung und der Heilige Geist soll der Wind in unseren Segeln sein. Dieser Tag war geprägt von Basteln und Spielen. Am Abend gab es die Inselparty, mit Cocktails, Häppchen und Spiel. „Insel-TV“ kam zum ersten Mal live und Anja und Lazzaro zeigten, den von ihnen schon fertiggestellten Hüttenfilm.

Am Sonntag wurde noch der Anker im Morgengebet erarbeitet, bevor es ans Aufräumen der Insel ging. Um 11.30 Uhr hieß es Abschied nehmen und die Minis fuhren wieder nach Ochsenhausen zurück. Nach einem Abschlussgebet auf dem Parkplatz ging wieder jeder seines Weges.

Bedanken möchten sich die Minis vor allem beim Küchenteam: Ulli Liedel und Anita Sulz kochten die ersten Tage, Claudia und Jürgen Kutscher sowie Susanne Grieser, kochten Samstag und Sonntag.

Es ist nicht einfach für 70 Personen zu kochen, und es war jeden Tag genial! Danke!!!

 

Kommt an einen einsamen Ort …  

                                                                          


 


 


 


                                     

 

 

 

 

 

 

 

 

  

… und ruht ein wenig aus!          Markus 6,31

 

Nach einer anstrengenden Zeit, in der Jesus und seine Jünger von Dorf

zu Dorf und Stadt zu Stadt geeilt waren, um den Menschen die frohe

Botschaft zu bringen, waren sie total erschöpft. Da lud Jesus sie mit

diesen Worten ein, auch einmal auszuspannen, zur Ruhe zu kommen.

 

Es tut einfach gut nach einem anstrengenden Stück Wegs eine Bank

zum Ausruhen zu finden. Diese Bank, am Aufstieg zum

sagenumwobenen Fanesgebirge, erinnert zudem daran: Du darfst dich

ruhig auch mal fallen lassen –es dir gut gehen und dir das Gesicht von

der Sonne wärmen lassen. Eines ist sicher: Gott steht hinter Dir –

Jesus, sein Kreuz, stärkt Dir den Rücken.

                                                                         Text und Bild: PR Karlheinz Bisch