Aktuelles aus unserer Kirchengemeinde

 

Drei in eins

 

Wir Christen glauben an einen Gott in drei Personen, wir glauben nicht an drei Götter! So beginnen wir jeden Gottesdienst: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Auf diesen Namen sind wir auch getauft worden (Taufauftrag Jesu Mt 28, 1-20). Hinter diesem Satz steht ein großes Glaubensgeheimnis, das bedeutet, dass Gott sich auf drei unterschiedliche Weisen zeigt – als Vater Sohn und Heiliger Geist. Diese drei Personen bilden eine Einheit, und diese Einheit nennen wir Gott. Wie sollen wir uns das vorstellen? Vielleicht helfen uns da einige Symbole und Bilder: Wasser kann, wie Gott auch, drei unterschiedliche Formen annehmen. Wasser ist einmal flüssig, mal gefroren und mal gasförmig. Aber es bleibt immer Wasser. Oder: ein Kleeblatt besteht aus drei Blättern. Dabei bilden die drei Einzelblätter eine Einheit.

„Dreifaltigkeit“ bedeutet nicht, dass Gott drei Falten hat. Der Ausdruck kommt von dem Wort „Vielfalt“. Er meint, dass Gott uns auf drei verschiedene Weisen begegnet. Vater, Sohn und Heiliger Geist ergänzen sich gegenseitig zur göttlichen Einheit. Jeder der drei hat eigene Eigenschaften, und diese Eigenschaften gehören alle zu dem einen Gott. Der Vater ist der Schöpfer des gesamten Universums und hat seinen Sohn Jesus in die Welt zu uns Menschen gesandt. Der Sohn zeigt den Menschen durch seine guten Taten und seine helfenden und heilenden Worte, wie liebevoll der Vater ist. Der Heilige Geist ist die Kraft Gottes. Er ist immer bei uns. Er tröstet uns, er hilft uns die richtigen Entscheidungen zu treffen. Gottes Geist ist guter Geist. Ungeist ist nicht Gottes Geist.

 

In diese Liebesbeziehung der göttlichen Personen sind wir hineingenommen durch die Taufe. Gute Beziehungen, guter Geist, Wohlwollen, Friede, Respekt, Achtung voreinander – sind alles Zeichen des Wirkens der Dreifaltigkeit und des Lebens aus diese Gnade.

 

Dekan Sigmund F.J. Schänzle

 

 

 

 

 

„Ora et labora et lege“

 

im Lichte der Benediktsregel

 

 

 

 

SANKT

BENEDIKTUS

FEST

2018

 

 

 

 

Mittwoch, 4. Juli:          Sankt Joseph Mittelbuch:

19.00 Uhr                      Eucharistiefeier mit Triduumspredigt

„Siebenmal am Tag singe ich dein Lob“ (Benediktsregel, Kapitel 16,1)     

Predigt:  Pastoralreferent Karlheinz Bisch, Ochsenhausen

 

Donnerstag, 5. Juli:      Statio bei der Benediktsstatue (Friedenslinde)

20.00 Uhr

 

Freitag, 6. Juli:             Sankt Blasius Bellamont:

19.00 Uhr                      Eucharistiefeier mit Triduumspredigt

„Müßiggang ist der Feind der Seele“

(Benediktsregel Kapitel 48,1-25)

Predigt:  Pfr. John Mundolickal, Ochsenhausen

 

Samstag, 7. Juli:             Klosterkirche St. Georg Ochsenhausen:

19.00 Uhr                                    Eucharistiefeier mit Triduumspredigt

„Stunden mit heiliger Lesung“ (Benediktsregel, Kapitel 48,10-16)

Predigt:  Dekan Sigmund F.J. Schänzle, Ochsenhausen

 

Sonntag, 8. Juli:           „St. Benedikt – Patron Europas“

10.00 Uhr                      Festgottesdienst in St. Georg – Patrozinium der Seelsorgeeinheit

                                               Zelebrant und Festprediger: 

H.H. Abtprimas em. Dr. Notker Wolf OSB

 

19.00 Uhr                      Feierlicher Vespergottesdienst in St. Georg

 

Seelsorgeeinheit St. Benedikt Ochsenhausen, Poststrasse 38ª, 88416 Ochsenhausen,

Tel.: 07352-8259

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„Den Schöpfer im Geschöpfe ehren

Predigtreihe zur Vorbereitung des 42. Sankt-Georgs-Rittes 2018

                  Ochsenhausen

 

      "Gottes Gegenwart

              

                                   in der

 

                      Schöpfung entdecken"

                                                                                                                 

                                                                                                            

                                                           

Dienstag, 01. Mai 2018:

9.00 Uhr:        Eucharistiefeier mit Hagelprozession, Klosterkirche St. Georg

                        „Wohin ich seh, wohin ich trete, erblick ich Dich,

                           o Schöpfer Dich“ (Schützenlied)

 

              Predigt: Pastoralreferent Karlheinz Bisch, Ochsenhausen

19.00 Uhr:       Erste feierliche Maiandacht, Klosterkirche St. Georg

 

                                        

Mittwoch, 02. Mai 2018:

 

9.00 Uhr:      Eucharistiefeier mit Triduumspredigt, Herz-Jesu-Kapelle

                        „Mir sagt das Rauschen seiner Fluten: Gott ist der Urquell

                          alles Guten!“ (Schützenlied)

                            Predigt:  Pfarrer Jörg Martin Schwarz,

                           Ev. Kirchengemeinde Ochsenhausen

 

 

Samstag, 05. Mai 2018:

 

19.00 Uhr:       Eucharistiefeier mit Triduumspredigt, Klosterkirche St. Georg

 

     „Dir Gott sei Preis, Dir Dank und Ehre, der Du der Ewiggute

      bist“ (Schützenlied)

 

     Predigt:   Dekan Sigmund F. J. Schänzle, Ochsenhausen

 

                                       

Sonntag, 06. Mai 2018:    „Den Schöpfer im Geschöpfe ehren“

 

  9.00 Uhr:           Pontifikalgottesdienst in der Klosterkirche 

 

                             Zelebrant, Prediger und Reliquienträger:       

                                                        

                                   H.H. Abt Johannes Schaber OSB,

                         Ottobeuren

 

11.45 Uhr:           Feierliche Übergabe der Kreuz- und

                             St. Georgsreliquie

                                 am Portal der Klosterkirche

12.00 Uhr:           Sankt-Georgs-Ritt

 

13.00 Uhr:           Kleines Orgelkonzert, Klosterkirche

 

14.30 Uhr:           Reitermesse im Klosterhof

 

Zelebrant und Prediger:

                                    H.H. Abt Johannes Schaber OSB

                                    Abt von Ottobeuren

 

Kath. Kirchengemeinde St. Georg Ochsenhausen. Poststrasse 38a, 88416 Ochsenhausen, Tel.: 07352 – 8259

 

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Herzlich Willkommen Pfarrer Mathias Kayemba!

 

 

Pfarrer Mathias Kayemba, aus Ruanda, wird bis Ende Juni in unserer Seelsorgeeinheit St. Benedikt pastoraler Mitarbeiter sein. Der aus der Diözese Byumba (Ruanda/Afrika) stammende Geistliche ist am 11. März 1979 in Ruanda geboren und wurde am 11. Juli 2011 in seiner Heimatdiözese zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe war er dort Kaplan für die Jugend und die Schulen. Von 2015 bis 2017 hat Pfarrer Mathias ein Zusatzstudium in Moraltheologie und Spiritualität, an der katholischen Universität in Pamplona (Spanien), gemacht. Seit Ende 2017 macht er nun ein Erfahrungsjahr in Deutschland und war die letzten drei Monate bereits in der Seelsorgeeinheit Rot-Iller eingesetzt. Wir heißen Pfarrer Mathias Kayumba herzlich willkommen!

Danken wollen wir auch an dieser Stelle Pfarrer Richard Mwebe und Pfarrer Joseph Kasule, beide aus der Erzdiözese Kampala in Uganda stammend, für ihre Dienste in unserer Seelsorgeeinheit!

Vergelt’s Gott für die priesterlichen Dienste und die lebendige Erfahrung von Weltkirche!

Dekan Sigmund F.J. Schänzle, Leitender Pfarrer

 

 

 

 

 

 

-20 * C + M + B + 18-

 

 

Das Jahr beginnt - mit Gottes Segen

 

Jetzt ziehen die Sternsinger von Haus zu Haus. Verkleidet als ‚Heilige drei Könige‘, erinnern sie an die Weisen, die dem Stern folgten, weil sie einen gottgesandten König suchten. Einen, der die Welt zum Guten wendet. Und sie fanden ihn, als Kind, unter ärmlichen Bedingungen in Bethlehem. Fernab der Paläste war er, Jesus, zur Welt gekommen. Und hat doch die Welt verändert wie kein anderer!

Sternsinger sammeln Spenden, um die Welt zu verändern. Dieses Jahr stehen Kinder, die weltweit - wie Sklaven - zu Kinderarbeit gezwungen werden im Mittelpunkt der Sternsinger-Aktion. In zahlreichen Projekten soll ihnen geholfen werden, zur Schule zu gehen und auch Kind sein zu dürfen.

Die Sternsinger bringen aber auch Gottes Segen in jedes Haus. Gerahmt von der aktuellen Jahreszahl schreiben sie, im Auftrag ihrer Gemeinde den kirchlichen Segensspruch über die Türen, nämlich: Christus segne dieses Haus! - Auf Latein:

 


Christus Mansionem Benedikat‘

Unter Gottes Segen in ein Jahr zu gehen und zu leben, ist keine ‚Versicherung‘ gegen Unbill oder Unfälle, sondern ist die Zusage, dass Gott zu uns steht - komme da, was will. Ganz im Sinne des Segens, den ich an einer Südtiroler Hauswand fand. So wünschen wir uns allen:

Ein gesegnetes Neues Jahr 2018!                       

 

Text + Bild: PR Karlheinz Bisch