Aktuelles aus der Seelsorgeeinheit

 

 

 

 

Advent 2018

 

‚Das Volk, das im Firnstern geht, sieht ein helles Licht‘

 

(Jesaia 9,1)

 

 

Sterne gehören zum Advent: als Lichterketten über den Einkaufsstraßen, in den Fenstern, gebastelt aus  Stroh am Adventskranz.

 

 

Interssant ist, dass in der Bibel das Wort ‚Stern‘ nur 75 mal vorkommt. Meist geht es dann um eine unzählbare Menge oder um Negatives, wie gottwidrige Kulte und Horoskope oder einen Weltuntergang.

 

 

 

Häufig steht da, wo wir aus frommer Tradition das Wort ‚Stern‘ vermuten, das Wort ‚Licht‘ (z.B.  Jesaia-Zitat oben!).

 

 

 

Allerdings findet sich im 5. Buch Mose eine Verheissung: Ein Stern tritt hervor aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel‘ (Num 24,17). Was dem dann aber folgt, ist recht gewalttätig, damals glaubte man eben noch, Frieden militärisch erzwingen zu können. Das Wort des Sehers bezog man deshalb zuerst einmal auf König David, dessen Zeichen ja auch der Davidstern ist. Es dauerte einige Jahrhunderte, bis der Prophet Jesaia klar machte, dass ein ‚Friedensfürst‘ etwas völlig anderes ist. Darauf baut die neutestamentliche und unsere heutige Hoffnung auf:

 

 

 

Er ist gerecht, ein Helfer wert – Sanftmütigkeit ist sein Gefährt!

 

 

 

Bild: pfarrbriefservice.de/pixabay (gemeinfrei ) -Text: PR Karlheinz Bisch   

 

 

 

 

 

 Dekan Schänzle mit Scheck und Sekt überrascht

Im Juni 1988 wurde Sigmund F.J. Schänzle vom damaligen Weihbischof Franz Josef Kuhnle zum Priester geweiht. Und so konnte er in diesem Jahr sein 30. Weihejubiläum begehen. Dies war für die 2. Vorsitzenden der Kirchengemeinderäte, das Pastoralteam sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anlass, Dekan Schänzle einen Überraschungsbesuch abzustatten und mit einem Glas Sekt anzustoßen.

Neben dem Überbringen der Glück- und Segenswünsche übergab die Gratulantenschar im Namen der Seelsorgeeinheit St. Benedikt Ochsenhausen einen Spendenscheck für die Stiftung „Wegzeichen – Lebenszeichen – Glaubenszeichen“. Als Stiftungsratsmitglied liegt Dekan Schänzle die Arbeit und der Auftrag dieser Stiftung sehr am Herzen.